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Jahreshauptversammlung 2012
Termin:
Montag, 05.03.2012 um 18.30 Uhr
im Reformierten Gemeindestift, Blankstr. 5, Kaminzimmer / Cafeteria


Tagesordnung (gekürzt):

A: Regularien:

  • Berichte über das abgelaufene Geschäftsjahr
    - die Kasse ist einem geordneten Zustand, der Vorstand wurde entlastet.
  • Wahlen zum Vorstand
    Neu in den Vorstand gewählt: Dagmar Pärsch
    - bevorzugtes Tätigkeitsfeld: Organisation von Besuchen in Theater und Museen
Vorstand
v.l.n.r: Johannes Schlottner, Ralph Hagemeyer, Jürgen Schröder, Brigitte Hagemeyer, Dagmar Pärsch.
  • Anträge (keine)
  • Verschiedenes: Herr Quaas wünscht sich viele Anmeldungen zur Reise nach Bremen. Eine hohe Zahl von Anmeldungen wirkt sich günstig auf den Kostenanteil aus, den die Teilnehmer zahlen müssen.
B: Vortrag von Herrn Dr. Hans-Jochen Luhmann  (ehemaliger Direktor des Wuppertal-Institutes)
  • Das Wuppertalinstitut
    -betreibt auftragsorientierte Klimawandel- und Klimawandelfolgenforschung.
    -beschäftigt über 200  Wissenschaftler
    -hat einen staatlichen Jahresetat von 3 Mill. Euro, den es durch Drittmittel auf 12 Millionen aufstockt.
  • Der Klimawandel ist eine Tatsache. Die Menschheit verbraucht jährlich fossile Brennstoffe in einer Menge, die die Erde in 1 Million Jahren angesammelt hat.
    Das kann nicht ohne Wirkungen bleiben.
  • In Wuppertal ist mit einer Zunahme von schlimmen Unwetterereignissen zu rechnen. Vereinzelt kann es zu Überschwemmungen der Kanalisation kommen. Die Kanaldeckel können dann vom Wasserdruck geöffnet werden.
  • In Wuppertal sind 92% der Waldbäume geschädigt. Meldungen vom Ende des Waldsterbens sind als falsch anzusehen. Die Fichten sind besonders betroffen. In Wuppertal werden keine Fichten auf Dauer überleben können.
  • Extreme Hitzesommer wie der aus dem Jahr 2003 werden künftig der Normalfall werden. Es ist sogar häufig mit noch heißeren - geradezu gesundheitsbedrohlichen - Sommerwetterlagen zu rechnen.
  • Das Erdöl geht in 10 Jahren zur Neige.  Die Autoindustrie lässt zu wenig Initiative erkennen, wie sie damit umgehen und zu alternativen Produkten gelangen will. Wuppertal ist wegen der vorhandenen Auto-Zulieferbetriebe betroffen.