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Aus der Vorstandsarbeit 2011/2012

Der Bericht bezieht sich auf die Vorstandssitzungen vom September 2011 bis zum Februar 2012. Wir trafen uns jeweils in einem Raum des Reformierten Gemeindestifts in der Blankstraße.

In der Sitzung vom 13. September erfuhren wir von Bedenken der Stadtverwaltung, die seit Jahren gesperrte Wolkenburgtreppe in Hans-Joachim-Thias-Treppe umzubenennen, zumal das Namensschild mit dem alten Namen noch dort hänge und sich die Instandsetzung der Treppe zu verzögern scheine. Daher werde eine Benennung der namenlosen Treppe und des Verbindungsweges zwischen der Augustastraße und der Ferdinand-Schrey-Straße angeregt.

Wolkenburgtreppe
Blick von der Wormser Straße auf die seit jähren wegen Unfallgefahr gesperrte Wolkenburgtreppe.

Herr Hagemeyer hat an einem der diesjährigen Wandergespräche mit Oberbürgermeister Jung teilgenommen. Die Route am 26. August führte von der Parkstraße bis zur Stadthalle.

Herr Vitenius berichtete aus der Sitzung der Bezirksvertretung, die am 7.9. in der Station Natur und Umwelt getagt hatte. Themen waren u.a.:
  • die Benennung einer Treppe nach Herrn Thias
  • das Rigi-Kulm-Center. Dort soll ein größerer Edeka-Markt gebaut werden.
  • Der neu gestaltete Eingangsbereich der Kronprinzenallee, nahe der Ronsdorfer Straße, ist fertig gestellt. Er wurde durch die Barmenia finanziert.
  • Die Ampelanlage an der Kreuzung von Max-Horkheimer-Straße, Gaußstraße und Albert-Einstein-Straße soll abgeschaltet werden. Sie bleibt aber erhalten und kann bei Bedarf wieder eingeschaltet werden. 
Unser alljährlicher Theaterbesuch auf Schloss Burg war in der jüngeren Vergangenheit durch ein steigendes Durchschnittsalter der Interessenten und abnehmende Teilnehmerzahlen gekennzeichnet. Da für die Aufführungen und Fahrten nur Termine in der dunklen Jahreszeit mit möglicherweise winterlicher Witterung zur Verfügung stehen, wollen wir darauf künftig verzichten.

In der Sitzung am 11. Oktober war wieder die Wolkenburgtreppe ein Thema. Die Instandsetzungsarbeiten haben mit der Herausnahme von Pflastersteinen begonnen. Die Doppel-T-Träger als Stufentritt sind stark angerostet, teilweise auch durchgerostet. Sie sollen durch alte Eisenbahnschienen ersetzt werden. Unter der Voraussetzung, dass  das vom Job- Center gestellte Personal weiter so arbeitet, könne mit einer Bauzeit von 9 Monaten gerechnet werden.

Die untersten der alten Stufen der Wolkenburgtreppe sind bereits zwecks Erneuerung demontiert worden.


Herr Schlottner nahm an der Eröffnung der Aktion „Wuppertal 24 Stunden live" am 16. September in der Skylounge am Neumarkt teil.

Frau Buggert und Herr Vitenius nahmen an der Jahreshauptversammlung des Trägervereins der Wuppertaler Tafel am 21.9. in den neuen Räumen teil. Sie berichteten, die Versammlung sei harmonisch verlaufen, die Kasse befinde sich in bestem Zustand. Nach wie vor bestehe ein großer Bedarf an der Hilfe der Tafel.

Das Festkonzert in der Stadthalle am 3.10. besuchten von unserem Vorstand die Herren Schneehorst und Vitenius, Herr und Frau Hagemeyer sowie Frau Mahnert. Herr und Frau Hagemeyer erlebten außerdem die Feier im Ratssaal des Rathauses, wo 7 Mitbürgern die Nadel für verdiente Wuppertaler verliehen wurde.

Herr Vitenius berichtete aus der Bezirksvertretung, die am 7.10. im Barmenia-Gebäude getagt hatte:
  • Der umgestaltete östliche Teil der Kronprinzenallee soll in „Barmenia-Allee" umbenannt werden. Anwohner sind in diesem Abschnitt nicht betroffen.
  • Es bestehen Irritationen über die Anordnung der Ampelkörbe über den Fahrstreifen an der Ampelanlage Südstraße/Viehhofstraße in nordwestlicher Fahrtrichtung. Teilanpassungen sind bereits vorgenommen worden.
  • Auf dem Grundstück Cronenberger Straße 251 - 271 soll der Wildwuchs ausgelichtet werden.
Am 7.10. wurde die neubemalte „Legobrücke", die im Zuge der Nordbahntrasse die Schwesterstraße überquert, öffentlich vorgestellt. Die Herren Hagemeyer und Vitenius nahmen daran teil. Der Anstrich imitiert die typischen Formen der Legobausteine.

Anstelle des jährlichen Theaterbesuchs auf Schloss Burg will der Bürgerverein künftig Aufführungen in Wuppertaler Spielstätten besuchen, zum Beispiel beim TiC in Cronenberg.
Im Zoo wird eine neue Anlage für die Okapis am 13. Oktober eingeweiht. Dazu lädt der Zoo-Verein ein.

Der Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine verleiht der Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge, Dr. Ulrike Schrader, am 6. November die "Goldene Schwebebahn". Ort der Feier ist die Gesellschaft Concordia in Barmen.

Unser Mitglied Hartmut Friel hat dem Vorstand einen Brief geschickt, in dem er sich über den Verkehrslärm an der Kreuzung von Jägerhofstraße und Freudenberger Straße beschwert. Herr Friel wünscht sich eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h, ein LKW-Fahrverbot und einen neuen Straßenbelag.

In unserer Vorstandssitzung vom 8. November berichtete Herr Trabitzsch von der Feier zur Verleihung der „Goldenen Schwebebahn", an der auch Herr und Frau Hagemeyer, Frau Buggert und Herr Hense teilnahmen. Die nächste Stadtteilkonferenz tagt am 10. November im „Südwind" (Unterer Grifflenberg).

Auf dem Gelände der Station Natur und Umwelt wird am 11. November der „Skulpturm" eingeweiht.

Der Förderverein Historisches Zentrum e. V. lädt zu mehreren Veranstaltungen ein:
  • „Engels und China" (am 14.11.)
  • Engels-Geburtstagsfest (am 27.11.)
  • Einweihung der neu erworbenen Balancier-Dampfmaschine (am 4.12.)
  • Vortrag „Engels und Manchester (am 6.12.)
Herr Haschke von der Wuppertal Marketing GmbH schickte ein Informationsschreiben zur Aktion Wuppertal 24 Stunden live, die wieder am 14./15. September 2012 veranstaltet wird.

Herr Trabitzsch gab einige Hinweise zur Stadtplanung und unterstrich, dass diese nicht von der finanziellen Lage der Stadt abhängig sei.

Zum geplanten Theaterbesuch im nächsten Jahr im TiC gab Herr Brandau einige Informationen. Bei Nichtgebrauch von Karten werden keine Rückerstattungen, sondern Gutschriften vorgenommen. Es gibt keinen Gruppenrabatt. Eine Frage werde auch die Zuwegung für unsere älteren Gäste sein.

Fuhlrottstraße
Der östliche Teil der Fuhlrottstraße zwischen der Max-Horkheimer-Straße und dem Oberen Grifflenberg ist von Westen aus Einbahnstraße. Radfahrern, die aus Richtung „ Kreisel am Husar" kommen, soll künftig das Befahren des rechten Gehwegs in der Gegenrichtung gestattet werden, um ihnen große Umwege zu ersparen.

Die Fuhlrottstraße darf auf dem Abschnitt zwischen der Max-Horkheimer-Straße und dem Kreisel am Sandhof nur von Westen nach Osten befahren werden. Allerdings benutzen Radfahrer immer wieder diese Einbahnstraße auch in Gegenrichtung, um sich den Umweg einer Talfahrt zur Uni mit dem anschließenden Anstieg zurück zur Fuhlrottstraße in Richtung Cronenberger Straße zu ersparen. Der Bürgerverein wird einen Antrag an die Bezirksvertretung stellen, um eine Änderung in dem östlichen Teil der Fuhlrottstraße zu erreichen, der z. B. einen Fußweg zur gemischten Benutzung von Fußgängern und Radfahrern in Westrichtung freigibt.

Nach der Advents- und Weihnachtsfeier trafen wir uns zur ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr am 10. Januar 2012.

Zunächst wurden einige Formalia zur Vorbereitung der Jahreshauptversammlung besprochen, die Anfang März oder Anfang April tagen soll.

Rückblick auf Veranstaltungen:
  • An der Stolpersteinverlegung (am 9.11.) in der Alsenstraße 34 nahmen Herr und Frau Hagemeyer, Herr Vitenius und Herr Hense teil.
  • Herr Vitenius und Frau Ernst besuchten die Stadtteilkonferenz (am 10.11.)
  • An der Einweihung des Skulpturms der Station Natur und Umwelt (am 11.11.) nahmen die Herren Hagemeyer,Vitenius und Hense teil.
  • Das Martinsgans-Essen (am 14.11.) ist gut angekommen, alle Plätze wurden vergeben.
  • Auch die Besichtigung der Barmenia-Zentrale (am 7.12.) stieß auf regen Zuspruch.
  • Herr Hagemeyer berichtete von der Jahreshauptversammlung der Wuppertal-Bewegung (am 8.12. in der Pauluskirche).
Herr Vitenius berichtete von der Bezirksvertretung (BV), die am 7.12. getagt hatte:
  • Die Umbenennung des östlichen Teilstücks der Kronprinzenallee in Barmenia-Allee wurde beschlossen.
  • Aus Mitteln der BV wurden dem Förderverein Historische Parkanlagen Wuppertal e. V. 5.000 Euro zur Verfügung gestellt, um eine bessere Beschilderung des Hardtgeländes für Besucher vorzunehmen.
  • Die Aktion „Schulmittagessen" mit 4.500 Euro unterstützt.
  • Einige weitere kleinere Projekte erhielten ebenfalls Gelder der BV.

Herr Schröder berichtete vom Erfahrungsaustausch der Bürgervereine mit Oberbürgermeister (OB) Jung, die sich am 15.11. im Rathaus Barmen getroffen hatten. Nach Angaben des OB wird für Wuppertal ein ausgeglichener Haushalt ab 2016 erwartet, nachdem im Jahr 2011 Unterstützung von Land und Bund eingeleitet worden sind. Allerdings muss die Stadt Wuppertal im Gegenzug auch eigene Haushaltsverbesserungen vornehmen, etwa durch Einsparungen von Ausgaben oder die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuern.
  • Für den Bau des neuen Busbahnhofs muss die Straße Döppersberg im Lauf der Jahre 2012/13 wieder gesperrt werden.
  • Bei der Schwebebahn soll die Station Werther Brücke im Jahre 2013 im alten Gesicht erneuert werden, ehe ab 2014 neue Wagen eingesetzt werden.
  • Die Stadtverwaltung erarbeitet einen Leitfaden für die Veranstaltung von Straßenfesten und deren Genehmigungsverfahren.
  • In Sachen Stadtmarketing wurde u.a. auf das 2012 bevorstehende 40-jährige Bestehen der Bergischen Universität hingewiesen.
Uni-Bibliothek
Die Uni-Bibliothek auf dem Grifflenberg, erbaut in den 1970er fahren, hat einen Erweiterungsbau erhalten: In dem aufgestockten Rundbau werden ein weiterer Lesesaal mit Einzelarbeitsplätzen sowie Cruppenarbeitsräume eingerichtet.

Die Halbtagsfahrt nach Münster am 3.12. verlief auf der Hinfahrt im strömenden Regen. Der Einsatz eines Oldtimerbusses ohne den Komfort neuer Reisebusse stieß nicht auf volle Zustimmung. Der Besuch des reichhaltigen Westfälischen Landesmuseums für Naturkunde und des Planetariums fand aber großes Interesse. Und der für manche älteren Teilnehmer etwas weite Fußweg von einem Parkplatz zu dem weitläufigen Weihnachtsmarkt konnte zum Glück ohne Regen zurückgelegt werden.

Herr Quaas berichtete vom Stand der Planungen für die Sommerreise nach Bremen (22.-24. Juni 2012). Auf der Hinfahrt am Freitag wird Minden besucht. Per Schiff wird das Wasserstraßenkreuz von Weser und Mittellandkanal erkundet. Übernachtet wird in einem Hotel in Bremen. Am Samstag folgt ein Ausflug nach Bremerhaven mit Stadtführung und Hafenrundfahrt; später wird das Künstlerdorf Worpswede besucht. Am Sonntag schließt sich ein Stadtrundgang in Bremen an. Auf der Rückfahrt wird ein Zwischenstopp beim Museumsdorf Cloppenburg gemacht.

In der Vorstandssitzung vom 14. Februar stellt sich Frau Dagmar Pärsch vor, die auf der Jahreshauptversammlung als Nachfolgerin von Herrn Brandau, der nicht mehr kandidieren möchte, als Beisitzerin in den Vorstand gewählt werden soll, um die Organisation von Ausstellungs- und Theaterbesuchen zu übernehmen.

Herr Vitenius berichtete von der Sitzung der Bezirksvertretung, die am 1.2. in der Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule getagt hatte:
  • Die BV beschloss, den bereits erwähnten Verbindungsweg zwischen Augustastraße und Ferdi-nand-Schrey-Straße nach Hans Joachim Thias zu benennen.
  • An der Jägerhofstraße soll in Höhe der Station Natur und Umwelt ein Fußgängerüberweg angelegt werden.
  • Es gibt Gesprächsbedarf zur Gestaltung der zukünftigen Fenster im Erdgeschoss der zu rekonstruierenden Fassade am Hauptbahnhof, wenn die heutige Vorhalle abgerissen wird. Aus Kostengründen sind hier eckige Fenster geplant, obwohl Rundbogenfenster historisch korrekt sind, wie alte Abbildungen zeigen.
  • Verbindung für Fußgänger von der Elberfelder Innenstadt zur Südstadt im Hauptbahnhof: In der BV wurde wieder über einen Aufzug zwischen Bahnsteig 3 und einem Zugang zur Distelbeck gesprochen. Ein Brief an Oberbürgermeister Jung an die Deutsche Bahn AG wurde wegen falsch beschriebener Zuständigkeit verworfen. Auch im Bürgerverein wurde dazu kontrovers diskutiert. Nun soll die DB Regio angesprochen werden.
  • Schließung des Jugendzentrums Carl-Schurz-Straße: aus finanziellen Gründen ziehen sich die GWG und die Caritas aus dem Projekt zurück.
Herr Vitenius erinnert anlässlich der Ehrenringverleihung der Stadt Wuppertal an den Regisseur Wim Wenders daran, dass dieser sich nicht erst durch den Pina-Film, sondern schon seit Jahrzehnten durch Arbeiten über unsere Stadt verdient gemacht hat.

Herr Trabitzsch regt an, die Geschichte der Stadt Elberfeld neu aufzuarbeiten, da die letzte Darstellung schon von 1910 ist. Auch die Geschichte der Elberfelder Südstadt sollte aufgearbeitet werden.
Mehr Informationen:
Ältere Berichte in der Vereinszeitschrift über die Vorstandsarbeit:

Zeitschrift 2-2011/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2011/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2010/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2010/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2009/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2008/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2008/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2007/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2007/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2006/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2006/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2005/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 1-2005/vorstandsarbeit.html

Zeitschrift 2-2004/vorstandsarbeit.html