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50 Jahre Altenheim St. Suitbertus

Wer erinnert sich an die Zeit bis 1988? Das Caritas-Altenzentrum St. Suitbertus bereitet sich auf sein 50-jähriges Jubiläum vor, das es im kommenden Jahr zu feiern gilt. Das Altenzentrum in der Kölner Straße wurde 1964 durch die Kirchengemeinde St. Suitbertus gebaut und entsprechend der gesetzlichen Rahmenbestimmungen auch von der Stadt Wuppertal mitfinanziert. Der am 8. März verstorbene Pater Antonius Hogema hat damals als Vorsitzender der Kirchengemeinde und des Kirchenvorstandes die entsprechenden Verträge mit der Stadt und den Architekten sowie mit den Armen Franziskanerinnen aus Aachen, die das Haus bis in die 80er Jahre betrieben haben, geführt und abgeschlossen. Einrichtungsleiter Rainer Keßler, der zurzeit die Geschichte des Hauses aufarbeitet, bedauert, „dass es aus der Zeit zwischen 1964 bis 1988 nur ganz wenige Fotos, Zeitungsartikel oder sonstige Zeitzeugenberichte gibt." Erst nach der Übernahme des Altenheims durch den Caritasverband im Jahr 1989 sind entsprechende Dokumentationen in den Caritas-Archiven vorhanden. Keßler: „Es wäre sehr schön, wenn uns die Südstädter leihweise alte Fotos oder Zeitungsartikel zur Verfügung stellen, so dass wir diese einscannen und in einer Chronik veröffentlichen können. Auch wer sich noch an Begebenheiten aus dieser Zeit rund um das Altenzentrum St. Suitbertus erinnert, ist herzlich gebeten, uns als Zeitzeuge davon zu berichten." Rainer Keßler oder Pflegedienstleiterin Henni Kroon freuen sich auf entsprechende Mitteilungen. Telefonisch unter 43096-0 / -11 oder per e-Mail: rai-ner.kessler@caritas-wsg.de. Einrichtungsleiter Rainer Keßler hat sich auf die Spuren der 50-jährigen Geschichte des Caritas-Altenzentrums St. Suitbertus gemacht.


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Mehr Informationen:

Webseite des Altenzentrums: