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Reisen und Fahrten

Die mehrtägigen Reisen des Bürgervereins:

Gemäß seiner Satzung bemüht sich der Bürgerverein, auch im geselligen und gesellschaftlichen Leben des Stadtteils Akzente zu setzen.

Diesem Ziel diente das Angebot einer mehrtägigen Gruppenreise im Sommer 1997. Es ging nach Schwerin, der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns und Partnerstadt Wuppertals zur Zeit der DDR, und in das Umland mit der alten Hafenstadt Wismar. Die Reise fand allgemeine Zustimmung und führte zum Beitritt von sechs neuen Mitgliedern. Der Vorstand beschloss daher, diese Reisen fortzusetzen.

1997: Schwerin mit Besuch in Wismar

1998:  Potsdam und Spreewald mit Besuch in Berlin und Cottbus

1999: Straßburg mit Elsaß-Rundfahrt und Besuch in Colmar

2000: Paris (im Mai),
Dresden   mit   Rundfahrt  durch  die Sächsische Schweiz (im August)

2001: Flandern - Antwerpen mit Brügge und Gent

2002: Harz - Wernigerode mit Halberstadt, Quedlinburg und Brocken

Zwinger in Dresden

Der Zwinger in Dresden ist ein Meisterwerk des Barocks. Hier befindet sich die Gruppe gerade im Hof des Nymphenbads.

Spreewald

Kahnfahrtim Spreewald, der von vielen Wasserarmen der Spree durchschnitten wird.


Fortsetzung Tabelle der Fahrten:

2003 Hamburg

2004 Berlin mit Besuchdes Parks von Sanccouci in Potsdam

2005 Nürnberg mit Besuch in Miltenberg

2006: Lübeck mit rundfahrt durch die Holsteinusche Schweiz Marbach

2007: Ludwigsburg mit Fahrten nach Stuttgart und Marbach



Die Zahl der Mitreisenden lag bei 30 bis 47 Teilnehmern. Spitzenreiter waren die Fahrten nach Flandern und Lübeck.

Notre Dame

Die Kathedrale Notre-Dame ist das sakrale Wahrzeichen von Paris.

Unsere Halbtagsfahrten


In jüngerer Zeit hat der Bürgerverein fast jährlich auch einen Halbtagsausflug per Bus unternommen. Wir wollen an dieser Stelle noch einmal an die Zielorte erinnern.

Im September 1993 besuchten wir die Bergischen Museumsbahnen in der Kohlfurth, fuhren mit einem alten Straßenbahnwagen durchs Kaltenbachtal und kehrten zum Kaffeetrinken in einem Lokal in Burg an der Wupper ein.

Auf größte Resonanz stieß unsere Fahrt zum Planetarium in Bochum im September 1994. Für insgesamt 65 Teilnehmer mussten wir noch einen zweiten Bus mieten.

Wasserburg Vischering

Die Wasserburg Vischering in Lüdinghausen.

Im September 1995 brachte uns der Bus nach Lembeck, nördlich von Dorsten, wo wir das Wasserschloss mit seinem schönen Park besichtigten.

Ende August 1996 unternahmen wir eine Fahrt ins rheinische Braunkohlerevier. Wir besuchten zunächst Schloss Paffendorf in Bergheim Erft mit der Ausstellung der Rheinbraun. Hinterher fuhren wir durch das Tagebaugelände Garzweiler l, das einer Mondlandschaft glich. Wir sahen einen Schaufelradbagger, der fast so hoch war wie die Müngstener Brücke.

Im Juni 1998 fuhren wir nach Ratingen zur früheren Textilfabrik Cromford, heute eine Einrichtung des Rheinischen Industriemuseums, das sich auf verschiedene Standorte erstreckt. In Cromford richtete ein Elberfelder Kaufmann 1783/84 die erste mechanische BaumwolIspinnerei auf dem Kontinent ein. Die neue Technik hatte man in England ausgekundschaftet. Im August 1999 lernten wir in Lüdinghausen die Wasserburg Vischering kennen, eine fast kreisrunde Anlage, von einem Hausteich umgeben. Sie gilt als die schönste Wasserburg Westfalens.

Kopfreliquiar

Das Kopfreliquiar von Kaiser Friedrich I. Barbarossa wird in der Stiftskirche von Selm-Cappenberg aufbewahrt.

Auf die Spuren der Römer begaben wir uns im September 2000, als wir in Haltern das dortige Römermuseum besuchten. Hier, nördlich der Lippe, gab es einst ein römisches Truppenlager, in dem die Archäologen fündig wurden.

Schloss Cappenberg, nördlich von Lünen gelegen, besuchten wir im September 2001. Es war einst ein Kloster, von dem noch die 900 Jahre alte Kirche zeugt. Bei der Kirchenführung sahen wir den berühmten Barbarossakopf, ein Meisterwerk mittelalterlicher Goldschmiedekunst, sowie das fast 500 Jahre alte, reich verzierte Chorgestühl.

Im Oktober 2002 fuhren wir nach Bonn zum Haus der Geschichte. Dort wird die deutsche Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Gegenwart sehr anschaulich dargestellt.

Noch ziemlich wenig bekannt ist das Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle, das wir im September 2005 besuchten. Hier befindet sich seit wenigen Jahren das Museum für Ur- und Frühgeschichte der Stadt Hagen, in dem vor allem Funde aus dem märkischen Raum zu sehen sind.

Im März 2007 besichtigten wir die Schwelmer Brauerei. Sie liegt mitten in der Stadt und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Da erübrigte sich ein eigener Bus. Wenige Tage vor unserem Besuch war eine neue Abfüllanlage installiert worden, mit der stündlich bis zu 20.000 Flaschen abgefüllt werden können. Nach der Führung trafen wir uns noch zum Umtrunk und herzhaften Imbiss in der gemütlichen Braustube.